Schlachte nicht das Huhn, das goldene Eier legt-
Mehr Einnahme durch "Tourismus" .... Das Visum ist nur ganz angemessen von 14 auf 58 Euro erhöht. Jetzt wird noch eine Touristensteuer auf alle Flüge nach Madagaskar und Inlandsflüge geplannt. Wenn man das Monopol hat..............,
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Les Nouvelles (März 2008)
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Doch so viel Touristen.......1000 visum wurde 2007 von madagassischem Botschaft in berlin erteilt. 2005 war es nur 700.
90% von Touristen beantragen ihr Visum bei Ankunft am Flughafen Ivato.
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Blogger bringen Madagaskar ins Rampenlicht-Quelle : Readers Edition
Im letzten Monat wurde Madagaskar von dem Wirbelsturm Ivan heimgesucht, und die Weltöffentlichkeit nahm kaum Notiz davon. Seine Kraft und Zerstörungskraft waren mit der von Hurricane Katrina vergleichbar, trotzdem berichtet Andriankoto von ‘Foko Madagascar’, die französische und amerikanische Presse habe kaum berichtet........mehr lesen (DE)
Scheinbar hat es noch kein Ende. Kaum ist Ivan weg, da kommt schon Jokwe......mehr lesen (EN)
Der Zyklon Ivan traf am 17. März 2008 die Ostküste Madagaskar-Besonders die Insel Sainte Marie ist stark betroffen. Ivan war mit durchschnittlich 137 km/Stunde einer der vielen schwersten Stürme, die Madagaskar jedes 3 bis 4 Jahre erlebt hat.Ivan war besonders regnerisch- Tana ist zum Teil unter Wasser Video bei You tube
Quelle : ADAC - Stand Feb 2008
Madagaskar
Wirbelstürme zerstören touristische Anlagen
Die tropischen Zyklone "Fame" und "Ivan" haben am letzten Februar-Wochenende in Madagaskar eine Spur der Verwüstung hinterlassen. 40 Menschen starben an den Folgen. Besonders betroffen waren die Ostküste und die vorgelagerte Insel Sainte-Marie.
Auch touristische Einrichtungen wurden stark in Mitleidenschaft gezogen. Auf Sainte-Marie mussten drei Luxushotels auf unbestimmte Zeit geschlossen werden. Auch an der Ostküste haben zahlreiche Unterkünfte ihren Betrieb eingestellt. Ein Besuch des bei Urlaubern beliebten Regenwald-Nationalparks Ranomafana ist bis auf weiteres nicht möglich. Nach Behördenangaben könnte der Wiederaufbau der beschädigten oder zerstörten Gebäude mehrere Monate dauern.
Donnerstag, 20-Mär-08
Wegen der Misswirtschaft von Gonnet und Monnier sind rund 1300 Arbeitsplätze in der Schweiz und weitere rund 1000 Arbeitsplätze in Madagaskar gefährdet....mehr lesen
Madagaskar gehört seit neuestem zu den Erdölförderländern- Quelle Verivox
17.03.2008 (16:41)
Antananarivo (dpa) - Die vor Afrika gelegene Tropeninsel Madagaskar im Indischen Ozean gehört nach jahrzehntelangen vergeblichen Bohrversuchen nun zu den Erdölförderländern. Seit einer Woche werden nach Medienberichten 45 Barrel Erdöl pro Tag (ein Barrel = 159 Liter) im Onshore-Ölfeld Tsimiroro im Morondava-Becken gefördert. Seit 1993 hatte dort das private Unternehmen Madagascar Oil Limited mit Sitz in Houston/Texas nach Rohöl gesucht.
Die Fördermenge der 10 geplanten Bohrstellen dieses Pilotprojekts soll kurzfristig auf 100 Barrel pro Tag und Pumpe ausgebaut werden. Damit könnten bei dem derzeitigen Verbrauch 10 Prozent des nationalen Bedarfs gedeckt werden. Unklar blieb, wie groß das Potenzial des Ölfeldes ist. Die Regierung der Gewürzinsel, die weltweit größter Exporteur von Vanille ist, hat inzwischen 19 Lizenzen im Off- und Onshore-Bereich an Ölfirmen vor allem aus dem Ausland vergeben.
Mehr lesen (DE)
Indien investiert in Madagaskar...mehr lesen (FR) Madagaskar trumpft mit Litschis auf Knapp 100.000 Tonnen werden produziert...... |
L’ONG FAMI - Entwicklungshilfe in den Regionen Bongolava, Analamanga und Itasy |
L'Inde va investir 12 milliards de dollars |
Des opérateurs indiens sont intéressés par les opportunités dans le domaine de l'agribusiness, et tout particulièrement la riziculture, le chemin de fer et le pétrole. |
L'Inde pourrait devenir le principal pourvoyeur d'investissements directs étrangers de la Grande île. Après le passage de 27 opérateurs indiens à Madagascar il y a quelques semaines, sous la houlette de la Chambre de commerce Indo-Madagascar, des projets d'investissement commencent à prendre forme. |
L’ONG FAMI - Quelle : Madagascar Tribune - mehr lesen (französisch)
Ar. 806 millions pour la santé, Ar. 592 millions pour l’éducation, Ar. 169 millions pour la communication, le sport et la culture, et Ar. 86 millions pour la promotion féminine et autres projets.
L’ONG FAMI, fondée en 1996 par le Père Julien Cadenas, opte pour les régions Bongolava, Analamanga et Itasy pour cette année 2008, dans la réalisation de diverses actions pour le développement de Madagascar. "Notre stratégie va de pair avec celle des Objectifs du Millénaire et du Madagascar Action Plan", explique le Père Cadenas.
Recueilli par R. Volana A.
Quelle : fruchtportal . de mehr über Fruchtportal lesen
Madagaskar trumpft mit Litschis auf
Erstmals stellte sich Madagaskar auf der FRUIT LOGISTICA vor. Die Insel im indischen Ozean ist mit einem Marktanteil von 70 Prozent Europas wichtigster Lieferant von Litschis. Knapp 100.000 Tonnen der weißfleischigen, süßen Frucht werden in Madagaskar jährlich produziert, etwa ein Viertel davon geht in den Export. Bisher sind Frankreich, Deutschland, Belgien und die Niederlande Hauptabnehmer. Dem Absatz kommt die madegassische Erntezeit von November bis Januar entgegen, denn hier ist die Nachfrage nach Litschis in Europa besonders hoch.
„Mit unserem Messeauftritt wollten wir unser Land als Litchi-Produzent bekannt machen, und zwar vor allem in den Ländern Osteuropas. Viele Konsumenten dort kennen die Frucht noch gar nicht“, erklärt Yvan Razakandisa, Geschäftsführer des Unternehmens Quality Mad und Vertreter der Vereinigung der madegassischen Litchi-Exporteure GEL. Die Litschis werden in 2- oder 5-Kilogramm-Kartons angeboten, unbehandelt oder geschwefelt. Auch Früchte aus biologischem Anbau sind erhältlich. 13 der 40 Unternehmen sind bereits nach den Standards von GlobalGAP zertifiziert.
Pest: : Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord......
Die Pest ausgelöst durch das Bakterium Yersinia pestis wird durch den Biss des Rattenflohs übertragen. Laut Medien sind zwischen 3 und 19 Menschen im letzten Monat in Manjakandriana gestorben
krone.at berichtet : Auf Madagaskar sind im letzten Monat mindestens 18 Menschen an der Pest gestorben.....mehr
süddeutsche.de schrieb :Pestausbruch in Madagaskar - 18 Menschen sind bereits daran gestorben, Auslöser ist ein Rattenplage ...mehr
L'express de Madagaskar sprach von 3 Tote und 4 erkrankt...mehr auf Französisch
| Quelle : Süddeutsche Zeitung | |
Wegen RattenplagePestausbruch in MadagaskarIn Europa sieht man die Pest als Krankheit des Mittelalters. In Madagaskar ist die Seuche nun wieder ausgebrochen. 18 Menschen sind bereits daran gestorben, Auslöser ist eine Rattenplage. |
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Interessante Geschichte habe ich bei wikio gelesen.
z.B am 14/2/2008 schrieb wikio
Ein elfjähriger blinder Passagier hat auf dem internationalen Flughafen Ivato in Madagaskars Hauptstadt Antananarivo mühelos alle Sicherheitskontrollen überwunden. Der Knirps schaffte es Medienberichten vom Donnerstag zufolge bis an Bord eines Flugzeugs- weiter lesen
Mandravarava ny faritra andrefana sy avaratra andrafana ny Nositsika ny cyclone Ivan.
Ny eo Antananarivo koa dia totodrano- Mihoapefy Ikopa
Ito misy tarihitsary tao amini You tube
Nalaiko tao : http://tomavana.wordpress.com/ ity lahatsoratra manaraka ity
Heverina fa miisa 30′000 ireo olona mila vonjy maika, ka ny antsasany [50%] dia zaza avokoa, vokatry ny fandalovan’ny rivodoza Ivan tany Madagasikara, araky ny vinavina farany navoaky ny “Tahiry iraisam-pirenena hoan’ny zaza” na ny UNICEF [United Nations Children’s Fund]. Izay maminavina ho 300′000 ny tontalin’ireo tra-boina manerana ny nosy.
Isan’ny fototry ny fanahian’ny UNICEF ny mety ho firongatr’ireo aretina mihanaka ateraky ny fisotroana rano “voaloto” noho ny orana tsy mitsahatra milatsaka. Noho ireo lava-drano tondraka ranom-potaka sy ireo renirano misarika fatimpatin-javatra isan-karazana ary ny fifangaroana mamoa-pady nohon’ny tsy fahampian’ireo toeram-pidiovana manara-penitra.
Efa any an-toerana manolotra fanampiana ireo tra-boina sy miezaka mamantantra izay ilain’ny mponina ireo solontenan’ny UNICEF, na dia fantatra sahady aza fa ho sarotra ny hanatanterahana izany nohon’ny mbola fahatapahan’ireo lalana maro.
De Sophie pour vous:
Il y a quelque chose de super à faire ce week-end, samedi 5 avril 2008 ! Venez entendre Mamisolofo du groupe KETSA en concert à Vaise. Vous ne le regretterez pas car cet artiste emmène tout le monde en voyage à travers sa musique et ça bouge énormément. Je vous joins l'info pour le concert de samedi soir. Il va y avoir beaucoup de monde, alors merci de me confirmer au plus tôt et aussi si vous invitez d'autres personnes ou de réserver en direct. Le décompte des places a commencé.
à 21H
A VAISE
CHEZ ACTE2THEATRE
32 Quai Arloing
69009 Vaise
Parking 300 places gratuit en face du lieu.
La Peste:
Les médias allemands parlent de 18 morts. L'express de Madagascar rapporte de 3 morts et 5 sous traitement.....lire
Source : Tribune
Coopération germano - malagasy
La coopération entre l’Allemagne et Madagascar est au beau fixe. A preuve, selon l’ambassadeur Alphonse Ralison, l’enveloppe financière allouée par le gouvernement allemand pour le gouvernement malgache est doublée pour l’année 2007-2008.
La visite du président de la République en Allemagne, deux fois en une année, a permis de renforcer les relations diplomatiques et économiques entre les deux pays, qui datent de 1883.
Dans le secteur économique, l’ambassadeur malgache en Allemagne a mis en relief les négociations en cours avec la Communauté d’affaires allemande et l’association des investisseurs regroupés au sein d’« Africa Verein » pour étudier la possibilité de faire des grands investissements dans la Grande île, comme dans d’autres pays africains.
L’ouverture cette année de la représentation permanente de la Banque malgache pour l’Investissement et de Développement suite à l’initiative du président Ravalomanana et à sa forte persuasion des opérateurs allemands est le clou de cette coopération.
Des représentants de KFW vont épauler la mise en œuvre de ce projet. Notons qu’un traité sur la protection des investisseurs allemands à Madagascar a été aussi signé pour assurer la bonne marche de leurs activités économiques et leur sécurité.
ONG FAMI
Source : Madagascar Tribune - lire l'article
Ar. 806 millions pour la santé, Ar. 592 millions pour l’éducation, Ar. 169 millions pour la communication, le sport et la culture, et Ar. 86 millions pour la promotion féminine et autres projets.
L’ONG FAMI, fondée en 1996 par le Père Julien Cadenas, opte pour les régions Bongolava, Analamanga et Itasy pour cette année 2008, dans la réalisation de diverses actions pour le développement de Madagascar. "Notre stratégie va de pair avec celle des Objectifs du Millénaire et du Madagascar Action Plan", explique le Père Cadenas.
Des projets déjà identifiés
Pour favoriser l’éducation pour tous, 150 enseignants seront subventionnés. Le projet parrainage et la création d’un nouveau internat pour les étudiants de la brousse toucheront 14.000 bénéficiaires. La construction de nouveaux CSB II et cabinets dentaires seront à réaliser cette année, avec la prise en charge des enfants handicapés. Dans le but de pérenniser son engagement sur l’ « Accès à l’eau potable », figurent la construction de 200 puits, la réhabilitation du réseau d’adduction d’eau potable. Les agriculteurs, quant à eux, auront la possibilité d’accès à des microcrédits et la Promotion féminine aura sa place.
En ce qui concerne l’appui au sport et à la culture, l’ONG s’occupe de l’équipe BAS Bongolava Association Sportive (foot et basket) et du Centre culturel Bongolava. Une participation effective à des manifestations intercommunales dans la Région de Bongolava est aussi dans les lignes de mire.
Vu la nécessité d’une bonne communication pour le développement, l’ONG FAMI assure le bon fonctionnement de deux stations radios Bongolava, à Tsiroanomandidy et à Fenoarivo be. En outre, l’ONG s’engage sur des projets de conservation et protection de l’environnement, des réhabilitations de routes, de campagne d’actes d’état civil ou copies.
Recueilli par R. Volana A.
PETROLE- Midi Madagascar Les ressources sont là. Elles sont exploitables mais la date exacte de l’exploitation n’est pas encore connue. Un potentiel de plus de 5 milliards de tonnes de brut pour Bemolanga et TsimiroroMadagascar est un pays pétrolier. On s’en réjouit depuis l’annonce la semaine dernière des premiers barils extraits du site de Tsimiroro. L’espoir d’un lendemain meilleur pour Madagascar est d’autant plus permis quand on sait que rien que pour les sites de Tsimiroro et de Bemolanga où Madagascar Oil intervient, le pays dispose selon les prévisions d’un potentiel de plus de 5 milliards de tonnes de pétrole lourd. Quant à la question de savoir quand les carburants issus des gisements pétroliers malgaches seront vendus dans les stations-service nationales et surtout distribués sur le marché pétrolier mondial, personne n’ose encore se prononcer. Beaucoup d’espoir Même Madagascar Oil s’est montré prudent lors de l’annonce de cette bonne nouvelle, en se contentant de dire qu’il est encore trop tôt pour savoir exactement quand est-ce qu’aura lieu l’exploitation commerciale du pétrole malgache. Quoiqu’il en soit le stade actuel d’avancement du projet laisse augurer beaucoup d’espoir dans la mesure où on a commencé à parler de Bemolanga et de Tsimiroro depuis 1903, date à laquelle les premières études les concernant ont commencé. Par la suite, de nombreuses compagnies se sont succédées à coup de milliers et de millions de dollars pour savoir s’il serait rentable d’exploiter le grés bitumeux de Bemolanga et l’huile lourde de Tsimiroro. Car contrairement à ce que l’on peut penser, ces deux sites ne renferment que des produits bruts qui nécessitent encore d’autres stades pointus d’exploitation, et partant plusieurs centaines de millions de dollars d’investissements pour produire du pétrole exploitable. Problème d’exploitation Mais les ressources potentielles des deux gisements promettent beaucoup. Les études effectuées jusqu’ici font état, en ce qui concerne le site de Bemolanga, d’une réserve estimée à près de 3 milliards de tonnes de bitume. Alors que le site de Tsimiroro, plus petit, disposerait de 2,5 milliards de barils d’huile lourde. Et c’est là que se pose justement le problème d’exploitation dans la mesure où l’huile lourde étant considérée comme un produit moins pur, demande encore énormément de travaux et d’investissements pour que l’on puisse en extraire du pétrole léger. En somme, le système de raffinage de l’huile lourde est plus pointu et complexe que celui d’autres pétroles bruts. Rien que pour la phase d’exploration par exemple Madagascar Oil a déjà dépensé plus de 30 millions de dollars d’investissements. Mais en attendant du vrai pétrole léger l’exploitant pourrait avoir une autre alternative. Il s’agit en l’occurrence de la possibilité de produire du mazout ou du fuel lourd à partir de l’huile lourde et distribuer ces produits auprès de potentiels utilisateurs comme la Jirama ou encore les bateaux fonctionnant au mazout. Profit En tout cas, d’ici quelques années, l’exploitation du pétrole sera une réalité à Madagascar. Et même si les exploitants directs sont encore les grands investisseurs pétroliers, la Grande Ile tirera inévitablement profit de son pétrole à travers les ristournes, droits taxes et autres recettes auxquels le pays aura droit. Sans compter évidemment que le fait pour Madagascar d’avoir son propre pétrole pourrait influer sur les prix à la pompe des carburants. Le tout étant pour les autorités nationales de bien étudier tous les cas de figure pour éviter que le pays ne ramasse que des miettes comme c’est le cas dans certains grands projets miniers actuellement en cours. R.Edmon
L'après-cyclone - source : Express de madagascar du 18-03-2008 |
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L'Union européenne soutient la reconstruction |
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| Cinq millions d'euros pour les interventions d'urgence et la reconstruction post-cyclonique. La convention de financement vient d'être signée par Henri Bernard Razakariasa, secrétaire général du ministère des Finances et du budget, et René Bosman, chargé d'affaires auprès de la Commission européenne à Madagascar. Cette allocation devra permettre la finalisation des travaux de reconstruction après le passage des précédents cyclones dont Jaya et Indlala. D'un autre côté, elle permettra de faire face aux interventions d’urgence sur les routes nationales, consécutives au cyclone Ivan. Ce financement provient de l'enveloppe B du Fonds européen de développement (FED), destiné à couvrir des besoins imprévus tels que l’aide d’urgence. Techniquement, il s'agit de réhabiliter les routes comme la RN3, entre Andilamena, Vohidiala et Vohitraivo, la RN23 entre Marolambo et Mahanoro, ou encore les axes de la RN6, entre Mampikony, Antsohihy et Sainte-Marie, la RN25 entre Ranomafana et Irondro ainsi que la RN31, sur la route de Bealanana. Les autorités malgaches ont aussi adressé une nouvelle requête de six millions d’euros auprès de la Commission européenne à Madagascar. «Je peux déjà vous dire que la Commission Européenne entend répondre favorablement, en fonction des fonds disponibles dans le 9è FED», révèle René Bosman, en marge de la signature de la convention de financement. |
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Doda Andrianantenaina ....lire l'article
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source: BBC NEWS Africa
Madagascar's Ivan the terrible
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Sixteen-year-old Soso Ranzafintratiba uses a piece of bamboo as a crutch. Her knee is badly injured. "I was returning from school when the cyclone came," she says. "I tried to run because I was afraid, but I fell and hurt my leg. When I got home, the wind was so strong that the house collapsed. I was trapped there all night." Soso is just one of an estimated 322,000 people affected by Cyclone Ivan, which slammed into the east coast of Madagascar on the 17 February, with winds of 230km/h (142mph). Read more. Emergency services in Madagascar are on high alert for a tropical cyclone which is expected to hit the north-east of the Indian Ocean island. Ivan, a Category Four cyclone, has winds of more than 200km/h (125mph) and is capable of uprooting trees. It is due to make landfall shortly, about 250km (155 miles) north of the capital Antananarivo. Last month at least 13 people died when the first cyclone of the season tore through western parts of Madagascar. source: BBC NEWS More Video bei You tube |
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Cyclone Jokwe hits Madagascar, heads to Mozambique....read more
MAPUTO (Reuters) - Tropical cyclone Jokwe is expected to lash northern Mozambique on Saturday after sweeping through parts of Madagascar, a meteorological official said.
Mussa Mustafa, head of Mozambique's National Meteorological Institute, said the cyclone's force would likely be strongest near the port of Nacala, which suffered severe floods in January and February.
But he said the risk of renewed flooding was small because the rains would hit coastal areas and flow into the ocean.
Tens of thousands of people in Mozambique were forced to flee their homes earlier this year in what the United Nations said could be the worst floods in memory, engulfing farmland and wrecking roads and bridges.
Mustafa said swirling winds of around 100 kph (62 mph) were clipping the northern tip of Madagascar and heading towards the Mozambique Channel at increasing speed.
"Cyclone Jokwe is currently in Madagascar moving towards Mozambique and it will influence the weather in Mozambique, particularly maritime navigation," he told Reuters.
"There will heavy rains as of tomorrow in the northern regions of the Nampula province (and) the districts of Mogincual and Angoche are likely to be struck on Saturday when the cyclone makes a landfall with a wind speed of 140 kph," he added.
Last month Cyclone Ivan smashed Madagascar, killing more than 80 people and leaving over 200,000 homeless, but lost steam before striking Mozambique.
ANTANANARIVO, Feb 18 (Reuters)-By Fanja Saholiarisoa - At least 11 people are thought to have died after Madagascar was hit by Cyclone Ivan, a senior humanitarian official said on Monday, and the storm is also threatening Mozambique. Ivan, one of the largest cyclones ever to hit Madagascar, was packing winds of more than 125 mph (200 kph) when it hit the Indian Ocean island's east coast, causing the collapse of a hotel where nine people were sheltering. "One of the victims called her father in Antananarivo on Sunday at 0830 (0530 GMT). Since then we have heard nothing," Jean Rakotomalala, executive secretary of the National Office of Disasters and Risk Management, told journalists. His office later confirmed two more deaths in another district. Rakotomalala said he had been unable to contact eight eastern districts, while strong rain hit the entire country, prompting fears of flooding also in the capital, Antananarivo. "Cyclone Ivan is one of the strongest storms to have hit the Big Island," he said. Last year, six cyclones killed 150 people on Madagascar, destroying homes and crops in the island's worst season on record. The world's fourth largest island is prone to frequent cyclones and tropical storms. This season's first cyclone, Cyclone Fame, killed at least 13 people. Madagascar is the world's largest producer of vanilla and 85 percent of its population were living on less than $2 per day in 2005, according to official data. Mozambique's National Meteorological Institute (INAM) said Ivan, a category 4 storm, had strengthened over the Indian Ocean and was likely to cause damage when it reached the coast. "We are monitoring the situation very closely before we issue an alert," INAM said in a statement. INAM said Ivan had gathered winds of up to 90 mph (150 kph) and could strengthen further. Mozambique, Zambia, Zimbabwe and Malawi have been lashed by heavy rain for weeks, causing rivers to burst their banks and forcing thousands of villagers to flee flooded homes. Mozambique's worst disaster in recent memory occurred in 2000-2001 when a series of cyclones worsened widespread flooding in southern and central parts of the country, killing 700 people and driving close to half a million from their homes. (Writing by Ed Harris; Editing by Giles Elgood)