Willkommen Madainternational Inselportal für Madagaskar. Die Seite bietet umfassende Informationen : Politische Krise, Sicherheit; Kriminalität, Wirtschaft, Tourismus mit zahlreichen Ausflugstipps, Gastronomie u.s.w. Madagaskar Viertgrößte Insel der Welt, Perle im Indischen Ozean, Pfefferinsel, Naturparadies , ein Mini-Kontinent mit fremder Kulturen- die Reiseprospekte gehen verschwenderisch mit superlativen für Madagaskar um. Dabei werden Sie der Einzigartigkeit dieser Insel alle zusammen nicht gerecht. Entdecken Sie auf den folgenden Seiten ein Land das sie verzaubern oder abschrecken wird aber auf keinen Fall langweilt. Angesichts der aktuellen Situation, ist es dringend empfohlen das aktuelle Hinweis vom Auswärtiges Amt und Madagaskar im Pressespiegel zu lesen Aktuelles Spanier direkt nach der Ankunft in Madagaskar ermordet Von Klaus Heimer Antananarivo – Ein 43-jähriger spanischer Staatsbürger, der in der Nacht zum Mittwoch von Bangkok kommend in Madagaskars Hauptstadt Antananarivo gelandet war, wurde von Passanten am nächsten Morgen gegen 7.30 Uhr Ortszeit erschossen nahe der Landebahn des internationalen Flughafens Ivato aufgefunden. Laut der Tageszeitungen “L’Express” und „Les Nouvelles“ vom Donnerstag wurden in dem blutüberströmten Leichnam des Südeuropäers, dessen Beruf mit “Künstler” angegeben wird, zwei Kugeln sichergestellt. Letztmals gesehen wurde der Ermordete, als er versuchte, ein Fahrzeug für den Transfer zu einem vorgebuchten Hotel im Zentrum der 15 Kilometer entfernten Innenstadt anzuheuern. Nicht ausgeschlossen wird, so ein Vertreter der Ordnungskräfte gegenüber “L’Express”, dass der im spanischen Logroao geborene Mann mit dem Namen Arratia German in das Fahrzeug seiner Mörder eingestiegen ist, die ihn dann nur wenige Kilometer entfernt erschossen und ausraubten. Lediglich sein Ausweis mit Visum, sieben Ein-Dollar-Banknoten, Schuhe, Hose und T-Shirt des Opfers seien zurückgelassen worden. Im Bereich des Flughafens und damit im Blickfeld der dort tätigen Polizei und Militärkräfte gibt es insbesondere seit dem Politchaos nach einem Putsch im März 2009 vermehrt “Schlepper” ohne Taxi-Lizenz, die versuchen, Kundschaft gegen Dumpingpreise zu einer Fahrt in die Stadt zu überreden oder „schwarz“ Geld zu tauchen. Es ist nicht das erste Mal, dass solch eine Tour dann ins Auge ging und teuer für den Fahrgast wurde. Das Auswärtige Amt hat gerade in dieser Woche mit Blick auf die vermehrten Übergriffe auf Ausländer seine Reisewarnungen zu Madagaskar aktualisiert und verschärft. http://www.lexpressmada.com/display.php?p=display&id=32860 Meurtre : Un avocat français à Antananarivo ( Ein Franzoser in Tana ermordet?) L'enquête sur le décès suspect d'un véterinaire français, Jean-François Dayon retrouvé mort à Imerintsiatosika, le 1er janvier, suit son cours. Le corps gisait près d'un bâtiment dans l'enceinte des fermes avicoles tenues par le défunt. Une deuxième autopsie demandée par l'Ambassade de France et effectuée en France, a rejeté la thèse du suicide, avancés par les autorités locales. Des traces de coups auraient été constatées sur le corps du défunt. Défendant la cause de la famille de la victime, l'avocat Franck Breton, du barreau de Lille se trouve à Antananarivo, depuis mercredi 13 janvier. Cet avocat aura accès au dossier qui se trouve en partie auprès de l'ambassade de France. Non convaincu de la première version de la cause du décès, trois enfants du défunt ont déposé une plainte auprès du Parquet du tribunal Anosy. La victime aurait fait l'objet de menaces de mort émanant de personnes qui convoitaient son terrain. Arrivé à Madagascar en 1984, Jean-François Dayon a fondé la Société de production animale de Madagascar (Sopramad), en 1987. Teholy Martin, Date : 15-01-2010 http://www.lexpressmada.com/index.php?p=display&id=32861
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Inselportal für Madagaskar. Die Seite bietet umfassende Informationen : Politische Krise, Sicherheit; Kriminalität, Wirtschaft, Tourismus mit zahlreichen Ausflugstipps, Gastronomie u.s.w.
Viertgrößte Insel der Welt, Perle im Indischen Ozean, Pfefferinsel, Naturparadies , ein Mini-Kontinent mit fremder Kulturen- die Reiseprospekte gehen verschwenderisch mit superlativen für Madagaskar um. Dabei werden Sie der Einzigartigkeit dieser Insel alle zusammen nicht gerecht. Entdecken Sie auf den folgenden Seiten ein Land das sie verzaubern oder abschrecken wird aber auf keinen Fall langweilt.
Angesichts der aktuellen Situation, ist es dringend empfohlen das aktuelle Hinweis vom Auswärtiges Amt und Madagaskar im Pressespiegel zu lesen
Aktuelles
Spanier direkt nach der Ankunft in Madagaskar ermordet
Von Klaus Heimer
Antananarivo – Ein 43-jähriger spanischer Staatsbürger, der in der Nacht zum Mittwoch von Bangkok kommend in Madagaskars Hauptstadt Antananarivo gelandet war, wurde von Passanten am nächsten Morgen gegen 7.30 Uhr Ortszeit erschossen nahe der Landebahn des internationalen Flughafens Ivato aufgefunden.
Laut der Tageszeitungen “L’Express” und „Les Nouvelles“ vom Donnerstag wurden in dem blutüberströmten Leichnam des Südeuropäers, dessen Beruf mit “Künstler” angegeben wird, zwei Kugeln sichergestellt. Letztmals gesehen wurde der Ermordete, als er versuchte, ein Fahrzeug für den Transfer zu einem vorgebuchten Hotel im Zentrum der 15 Kilometer entfernten Innenstadt anzuheuern.
Nicht ausgeschlossen wird, so ein Vertreter der Ordnungskräfte gegenüber “L’Express”, dass der im spanischen Logroao geborene Mann mit dem Namen Arratia German in das Fahrzeug seiner Mörder eingestiegen ist, die ihn dann nur wenige Kilometer entfernt erschossen und ausraubten. Lediglich sein Ausweis mit Visum, sieben Ein-Dollar-Banknoten, Schuhe, Hose und T-Shirt des Opfers seien zurückgelassen worden.
Im Bereich des Flughafens und damit im Blickfeld der dort tätigen Polizei und Militärkräfte gibt es insbesondere seit dem Politchaos nach einem Putsch im März 2009 vermehrt “Schlepper” ohne Taxi-Lizenz, die versuchen, Kundschaft gegen Dumpingpreise zu einer Fahrt in die Stadt zu überreden oder „schwarz“ Geld zu tauchen. Es ist nicht das erste Mal, dass solch eine Tour dann ins Auge ging und teuer für den Fahrgast wurde.
Das Auswärtige Amt hat gerade in dieser Woche mit Blick auf die vermehrten Übergriffe auf Ausländer seine Reisewarnungen zu Madagaskar aktualisiert und verschärft.
http://www.lexpressmada.com/display.php?p=display&id=32860
Meurtre : Un avocat français à Antananarivo ( Ein Franzoser in Tana ermordet?)
L'enquête sur le décès suspect d'un véterinaire français, Jean-François Dayon retrouvé mort à Imerintsiatosika, le 1er janvier, suit son cours. Le corps gisait près d'un bâtiment dans l'enceinte des fermes avicoles tenues par le défunt. Une deuxième autopsie demandée par l'Ambassade de France et effectuée en France, a rejeté la thèse du suicide, avancés par les autorités locales. Des traces de coups auraient été constatées sur le corps du défunt. Défendant la cause de la famille de la victime, l'avocat Franck Breton, du barreau de Lille se trouve à Antananarivo, depuis mercredi 13 janvier. Cet avocat aura accès au dossier qui se trouve en partie auprès de l'ambassade de France. Non convaincu de la première version de la cause du décès, trois enfants du défunt ont déposé une plainte auprès du Parquet du tribunal Anosy. La victime aurait fait l'objet de menaces de mort émanant de personnes qui convoitaient son terrain. Arrivé à Madagascar en 1984, Jean-François Dayon a fondé la Société de production animale de Madagascar (Sopramad), en 1987. Teholy Martin, Date : 15-01-2010
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