Kleiner Ratgeber für Touristen von Mia Raharinelina und Winkler

Tourismus in Entwicklungsländern -Segen oder Fluch?

„Nicht Tourismus sondern, Touristen verändern gewachsene Strukturen in Entwicklungsländern!

Vielen Entwicklungsländer haben in den vergangenen Jahrzehnten viel Hoffnung auf den Tourismus gesetzt. Die Einnahmen aus einer der größten Wirtschaftszweige der Welt versprachen Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Nun, diese Rechnung ist nicht immer aufgegangen. Ob Karibik oder Ostafrika, die Begleiterscheinungen des Massentourismus sind zudem unabsehbar - Prostitution, Kriminalität und Naturzerstörung. Doch nicht alles war und ist schlecht. Zwar ist heute manch ein Nationalpark in Afrika zu einem Freilandzoo verkommen, doch ohne Tourismus gebe es viele Parks wohl nicht mehr. Auch H

otelbesitzer und Tourismuskonzerne haben mittlerweile die Notwendigkeit für nachhaltige Wirtschaften erkannt .

Seit einigen Jahren erlebt Tourismus als Entwicklungshilfeinstrument wieder eine Renaissance. Die Einstellung der Touristen und der Tourismuskonzerne, aber auch der für Entwicklungshilfe zuständigen Stellen hat sich geändert. Es darf kritisch hinterfragt werden, ob sich die Politiker in den betroffenen Ländern auch weiterentwickelt haben. Bei allem Optimismus kann Tourismus nur einen beschränkten aber bestimmten Beitrag zur Entwicklungshilfe leisten.

Der Tourist als mündiger Bürger muss sein Handeln vor seinem Gewissen rechtfertigen! Politik und Tourismuskonzerne sind nicht alleine für die Folgen des Tourismus verantwortlich. Jeder Einzelne ist gefordert, auch und gerade im Urlaub, denn das Flugticket ist kein Freifahrtschein, der von jeglicher Verantwort befreit.

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Ein paar Dinge sollten Sie achten:

Famadiana, Fandevenana und Fasana

Der Tod ist ein fester Bestandteil der madagassischen Kultur. Ihm wird in manchen Landesteilen manchmal eine größere Bedeutung beigemessen als dem Leben. Obwohl die überwiegende Mehrzahl der Madagassen christlich ist, ist der Ahnenkult weit verbreitet und hat regionale Besonderheiten entwickelt.
Alles was mit dem Tod in Verbindung steht sollte für den Außenstehenden ein Tabu sein. Sprechen Sie das Thema nur bei Einheimischen an, die sie etwas besser kennen und nähern Sie sich dem heiklen Thema inhaltlich sehr behutsam. Beerdigungen, die Fandevenanas, sind zumeist wenig spektakulär und fallen dem Touristen selten auf. Als Famadiana wird die Totenumbettung bezeichnet. Sie findet im Hochland zumeist nach der Reisernte statt. Dann zieht im ländlichen Raum schon einmal ein ganzes Dorf in festlicher Stimmung aus, um einen Toten in seinem Grab zu besuchen und um ihm neue „Kleider“ zu bringen. Man erkennt den Festzug schon von weitem. Es wird gesungen und Musik gespielt. Auch wenn es kein trauriges Fest ist, sollten Sie den Menschen in dieser Situation Respekt entgegen bringen. Begaffen Sie den Zug nicht, halten Sie Ihre Kamera nach Möglichkeit in der Tasche und halten Sie Abstand. Vielleicht werden Sie dann sogar eingeladen, man weiß nie. Es ist an Ihnen anzunehmen oder abzulehnen.

Fasanas (Grab)
Das Aussehen von Gräbern ist in den verschiedenen Landesteilen sehr unterschiedlich. Im Hochland und im Süden sind es teilweise beeindruckende Bauwerke. Auch hier gilt - ohne erfahrenen Führer sollten Sie Abstand halten und nur in unbeobachteten Augenblicken fotografieren oder besser gar nicht. Bedenken Sie, die Reaktionen der Menschen können sehr variieren.

Marary (Krankheit)
Kranke werden in unwegsamen Gelände auf baren oder Sänften zum nächsten Krankenhaus getragen. Es sind teilweise seltsam anmutende Bilder. Hier ist äußerster Respekt gefragt.

Fady (Tabu)

Einzelpersonen, Familien, ganze Landstriche können mit einem Tabu belegt sein. In Teilen des Ankaranagebirges ist es den Menschen nicht erlaubt Knoblauch zu essen. In der Nähe des Nationalparks Ankarafantsika liegt ein See. Die dort lebenden Krokodile sind heilig und es ist fady sie zu stören oder gar zu jagen. Touristen können dies alles natürlich nicht immer wissen. Aber die Einheimischen klären die Besucher oft auf und dann sollte es selbstverständlich sein, dass sie die Regeln befolgen. Verstöße gegen diese heiligen Regeln können zu ernsten Reaktionen der Bevölkerung führen.

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anfter Tourismus, Naturtourismus und Ökotourismus - was noch?

 

Ethnien und Kasten

Es gibt in Madagaskar 18 Ethnien, die zudem noch in Kasten aufgeteilt sein können. Sie, als Fremder, sollten einen Madagassen besser nicht nach seiner Ethnie fragen. Sprechen Sie das Kastenwesen nicht an.

 

Unterkünfte

Wer etwas vom Land sehen möchte muss sich bei den Unterkünften flexibel zeigen und bereit sein schon einmal ein Plumpsklo zu besuchen. Doch so schlimm wie Sie vielleicht glauben ist das alles nicht. Die Bandbreite an Unterkünften reicht auch in Madagaskar von luxuriös über gehoben bis „kaum zumutbar“. Der Standart der Hotels ist meist schlecht, die Matratzen alt und die Wasserversorgung für die tägliche Dusche ungesichert. Aber mit etwas Fantasie lassen sich selbst in einer schlechten Unterkunft noch schöne Tage verbringen. Wenn es kein fließendes Wasser auf ihrem Zimmer gibt, dann fragen Sie nach einem Eimer (Siny) und einem Schöpfbecher (Zinga). Dann schütten Sie sich das Wasser über den Kopf und fertig ist die Dusche Malagasy. Air Condition und Moskitonetze sind kein Standart Madagassischer Hotels. Sie sollten sich darauf einstellen .

Transportmittel

Die komfortabelste Form des Reisens ist die Kombination aus Flugzeug und angemieteten Geländewagen. Selbst dann kann Reisen noch strapaziös sein, da die Straßenverhältnisse in vielen Landesteilen sehr schlecht sind. Ein Erlebnis ist in jedem Fall eine Bahnreise. Doch auch hier gilt: Schienennetz und Züge sind alt und die Reisemöglichkeiten unsicher. 1994 gab es noch drei Personenstrecken, 2001 nur noch eine von Fianarantsoa nach Manakara. Erkundigen Sie sich bei einem zuverlässigen Reisebüro in der Hauptstadt. Am Bahnhof erhalten sie kaum Auskünfte. Die wohl verbreiteteste Form des Überlandreisen ist die Fahrt mit dem Taxi-Brousse. Dabei handelt es sich um Minibusse oder PKW die in Genossenschaften organisiert sind. Am entsprechenden Busbahnhof können Sie sich die Plätze reservieren lassen. In abgelegenen Landesteilen kann so ein Taxi-Brousse auch ein umgebauter LKW sein.

Müll vermeiden, Wasser und Energie sparen!

Insbesondere beim Umweltschutz ist jeder Tourist gefordert seinen Beitrag zu bringen. In der nähe von Campingplätzen und Rastplätzen in Nationalparks findet sich oft von Besuchern entsorgter Müll. Nehmen Sie ausreichend Müllbeutel mit, sammeln Sie Ihren Müll und entsorgen ihn bitte im nächsten Ort und nicht in der Natur.

Wasserverschwendung ist ein heikles Thema im Süden. Dort ist es für die Bevölkerung oft schwierig genug sich ausreichend Trinkwasser zu beschaffen. Verlangen Sie unter solchen umständen nicht zwei ausgiebige Duschen am Tag. Halten Sie sich die Tatsachen vor Augen und sparen sie bewusst Wasser.

Die wirtschaftliche Lage sowie z.T. auch mangelndes Know-how lassen oft eine Klärung des Abwassers nicht zu. Augenfällig ist, dass viele Strandhotels ihr Abwasser direkt am Badestrand ins Meer ablassen. Auch hier sind negative Auswirkungen des Tourismus zu erwarten. Abhilfe kann aber durch verantwortungsvolle Entwicklung geschaffen werden. Zahlen müssten es indirekt oder besser noch direkt die Touristen.

Energie sparen dürfte dagegen leichter fallen, da in vielen Hotelzimmern eine Lampe mit einer Glühbirne ausgestattet und vielleicht noch ein Ventilator die einzigen Energieverbraucher sind. So sollte es auch bleiben..

Natur erleben und erhalten!

Den engsten Kontakt zur Natur wird der Tourist in einem der zahlreichen Schutzgebiete haben. Im Vordergrund steht dabei aber fast immer das Bestreben, eine bestimmte Tierart zu beobachten. In den Nationalparks ist die Führung durch Ranger obligatorisch, doch die mahnen Fehlverhalten zwar an, aber lassen Touristen dann fast immer gewähren. Lemuren werden mit Bananen oder gar Zuckerstücken angelockt, die Fluchtdistanz zu den Tieren regelmäßig überschritten und dabei das Unterholz zertreten. Setzen Sie ihren Führer und sich nicht unnötig unter Druck. Pflücken Sie keine Orchideen oder anderen Blumen, fangen Sie keine Schmetterlinge oder anderen Tiere. Diese Regeln sind so selbstverständlich, dass sich kaum jemand daran hält.

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Die Gesundheit erhalten!

Viele Touristen machen sich nicht bewusst, dass sie sich bei Reisen in die Subtropen und Tropen einem erhöhten gesundheitlichen Risiko aussetzen. Lassen Sie sich tropenmedizinisch beraten. Der Hausarzt ist selten eingeeigneter Ansprechpartner. Dies müssen Sie sich auch wieder in Erinnerung rufen, wenn Sie nach der Reise erkranken. Der Autor spricht aus eigenen Erfahrungen. Fehlbehandlungen tropischer Krankheiten sind nicht selten. Um so wichtiger ist es, richtig vorzubeugen. Wenn Sie nach diesen Sätzen bereits eine übertriebene Angst entwickeln sollten, dann ist Madagaskar nicht das richtige Reiseland. Ihre Einstellung sollte aber eine andere sein. Bereiten Sie sich vor, verhalten sie sich vernünftig und genießen Sie den Aufenthalt. Das Motto lautet Peal it, boil it, cook it or let it be. Schäle es, koche es, brate es oder lass es sein. Außerdem sollten Sie Insektenstichen vorbeugen (Mütze, lange Hose, lameärmliges Hemd, Moskitonetz). Malariaprophylaxe wird nach wie vor von Tropenmedizinern empfohlen.
Weitere Gesundheitsrisiken : Sonnenbrand, Erkältung und Durchfallerkrankung.

Essen und Trinken, aber was?

Fürchten Sie sich nicht vor der madagassischen Küche. Sie ist vielleicht nicht sehr abwechslungsreich, aber bekömmlich und das zählt. Sie können in jedem kleinen Gasthaus, selbst im Busch, Reis mit einer Beilage erhalten. Das gesundheitliche Risiko kann größer sein, wenn Sie bei einem von „europäisch“ geführten Restaurant einkehren - Rohkost und Lagerhaltung sind das Problem. Was ist der Unterschied zwischen einen „traditionellen und einem modernen“ Restaurant?
Sie bestellen in einem madagassisch geführten Restaurant Huhn mit Reis. Eine Stunde später, kommt das essen. Der Koch musste das Huhn zuerst schlachten, daher die lange Wartezeit. Der andere Fall : Die Bedienung ist nett, der Besitzer begrüßt sie mit Handschlag. Schon 10 Minuten später haben Sie das Essen auf dem Tisch. Nur leider ist das Huhn noch leicht gefroren und halb roh. Das Tier lag schon eine Woche im Gefrierfach und war mehrfach angetaut.

Trinkgelder erhalten die Freundschaft?

Trinkgelder sind in Restaurants, in denen auch Einheimische Verkehren nicht gewöhnlich und Sie sollten es vermeiden mit großen, gönnerhaften „Geschenken“ aufzuwarten. Doch ein bescheidenes Trinkgeld ist auch in Madagaskar ein Zeichen der Anerkennung für einen guten Service. 2001 war ein Trinkgeld von 500FMG (0,10Є) pro Person angemessen.

Ich zeige was ich habe!

Eine teuere Kamera um den Hals und ein goldenes Fußkettchen verziert das Bein. Touristen haben alles und können sich alles leisten. Madagassen können nicht sehen, dass Touristen vielleicht nur drei Wochen im Jahr wie die Könige leben. Vermitteln Sie zum Wohle eines gesunden interkulturellen Kontaktes und zu Ihrer eigenen Sicherheit nicht den Eindruck „wohlhabend“ zu sein. Das weckt Neid und Begehrlichkeiten.

Diebstahl und Raub vermeiden!

In den letzten Jahren ist die Kriminalitätsrate in Madagaskar gestiegen. Die Bandbreite reicht von Taschendiebstahl und vereinzelt Raub. Sie können einen Beitrag leisten, um das Risiko für sich und Mitreisenden gering zu halten. Tragen Sie Geld und Pässe unsichtbar für Fremde am Körper (Brustbeutel). Der Tagesbedarf an Bargeld sollte auf ein Portemonnaie und auf Ihre Hosen oder Jackentasche verteilt sein. Auffällige Uhren und Schmuck sollten Sie zu Hause lassen. Gehen Sie nach Einbruch der Dunkelheit in größeren Städten nicht mehr alleine auf die Straße. Die Städte an der Küste sind jedoch in der Regel noch etwas sicherer. Eine der gefährlichsten Stellen sind Busbahnhöfe. Achtung! Hier wird viel gestohlen. Lassen Sie Ihr Gepäck nicht unbeobachtet. Lassen Sie keine Wertgegenstände unverschlossen im Hotel. Ihre Personaldokumente sollten Sie immer bei sich tragen und Kopien im Koffer aufbewahren.

Bettler begleiten meinen Weg!

Insbesondere in Antananarivo und auch in vielen andere Städten des Hochlandes sind Bettler weit verbreitet. Kindern und gesunden Erwachsenen sollten sie keine Spende gegeben. Sie leisten sonst einem zweifelhaften Bettelgewerbe Vorschub. Doch hier und da in abgelegenen Winkeln sitzen friedlich und oft ohne Sie anzusprechen alte Menschen oder Behinderte. Zeigen Sie sich hier offener und „angemessen“ mildtätig.

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Ein Foto - bitte lächeln!

Es ist der Zwang alles besitzen zu wollen, der uns dazu treibt, den Augenblick mit der Kamera oder dem Fotoapparat einfangen zu wollen. Es kostet vielleicht Überwindung, aber versuchen Sie, diese Unsitte auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Sie werden dann mehr für sich mit nach Hause nehmen und sich weniger über Bilder wundern, die Sie vom Ort und Zeit nicht zuordnen können. Dennoch ist es mehr als Verständlich wenn man im Urlaub seine Wünsche ausleben will, daher ein paar allgemeine Verhaltensregeln:
Fragen Sie sich selber, ob Sie in der Heimat unter den gegebenen Umständen auch fotografieren würden. Sie sollten den Madagassen den selben Respekt entgegenbringen wie Ihren Landleuten.
Bevor Sie Menschen fotografieren Fragen Sie höflich um Erlaubnis. Sie werden auch schnell lernen, dass die Menschen sehr unterschiedlich reagieren werden. Manchmal werden Sie gebeten ein Foto zu machen, ein anderes Mal erweckt die Kamera Abwehr Reaktionen. Seien Sie sensibel. Teleobjektive sind weniger aufdringlich. Nach Möglichkeit sollten Sie ihr Fotografierlust auf besondere Momente und Erlebnisse beschränken.
Bedenken sie die Hinweise zu den Sitten und Gebräuchen. Manchmal verlangen Menschen für ein Foto Geld. Das Bezahlen solcher Leistungen ist aus soziokultureller Sicht zweifelhaft und so obliegt es Ihnen, die Situation verantwortungsvoll einzuschätzen.

Souvenirs für die Erinnerung!

Die Palette an Souvenirs ist in Madagaskar breit und ihr Kauf ist ein echter Beitrag zur Volkswirtschaft des Landes. Insbesondere Gewürze sind ein Mitbringsel das den Lieben daheim Freude bereiten wird. Vanille ist sehr beliebt: Damit es später bei der Ausreise keine Probleme gibt, sollten Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft oder Ihrem Reiseveranstalter über die aktuellen Zollbestimmungen informieren lassen.

Auf den Märkten des Landes wird nützliches und schönes Kunsthandwerk angeboten. Aus Rafia, Sisal oder anderen Naturfasern geflochtene Körbe, Matten und Hüte sind eine schöne Erinnerung und dazu noch brauchbar. Kritischer sollten Sie beim Kauf von Schnitzerein und Holzprodukten sein. Oft wurde dafür noch Holz aus den letzten verbliebenen Naturwäldern der Insel verwendet. Letztlich ist es eine Gewissensentscheidung. Ein kitschige Figur, die spätestens einen Monat nach Ihrer Rückkehr in Keller verschwindet, sollten Sie besser nicht kaufen. Außerdem sind viele Holzprodukte, insbesondere Intarsienarbeiten und größere Stücke oft minderwertig, weil das Holz bereits im feuchten Zustand verarbeitet wurde und schlechte Beschläge, Nägel und Scharniere verwendet wurden. Dies ist nicht auf mangelnde Fähigkeiten der Handwerker sondern auf fehlende Finanzausstattung der Kleinstbetriebe zurückzuführen.

An den Küsten können Sie alles erstehen, was Ihnen bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland Geld- und sogar Haftstrafen einbringen kann: Lebende und Tote Tiere, Pflanzen und Pflanzenteile, die nach internationalen Abkommen geschützt sind. Mit Rücksicht auf die Natur und zu Ihrem eigenen Schutz ist eine Kaufzurückhaltung geboten. Dies gilt auch für Muscheln, Korallenstücken und Schmetterlingssammlung.